Die Krypta

Achtung! Die folgenden Zeilen enthalten pornographischen Wortlaut. Auch ist der Text völlig ohne politischen Bezug. Es ist reine Prosa und zum reinen Vergnügen geschrieben. Wenn Du Dich an all dem nicht störst, freue ich mich, wenn Du weiterliest,andererseits kannst Du Dich ja wieder den wissenschaftlichen oder politischen Blogeinträgen widmen.

 

Vorwort:
Es handelt sich bei dieser, wie bei einigen meiner Geschichten, um eine Vorlesegeschichte. Dies erklärt vor allem die vielen “…” Sie dienen dem Leser rein zur Erleichterung des Einfügens von Spannungs- und Sprechpausen.

Es ist Abend, der Mond lässt sein fahles Licht über einen obskuren Wald fallen… Es ist warm, denn die Sonne ward noch unlängst am Himmel gestanden und wärmte das Unterholz….
Du schreitest durch jenen verwunschenen unwirklichen Wald… in der Ferne erblickst Du eine Ruine, schemenhaft vom Monde bestahlt…. Du eilst in jene Richtung… irgendetwas dort, zieht Dich magisch an…
Der Weg nimmt leicht an Steigung zu… oben angekommen, durchläufst Du einen Torbogen aus altem Steine… Nun stehst Du im Burgfried…
Dunkelheit…
ein leichtes Frösteln durchfährt Deinen Körper… trotz der angenehmen Temperatur, denn die alten Steine haben die sonnige Wärme immer noch gespeichert und geben sie nun langsam an die Umgebung ab…
Doch was ist das? Ein Eingang, der Dir vorher entgangen war… eine Treppe führt nach unter… Licht? Du bist Dir sicher, dass dort unten eine Lichtquelle ist….
Du gehst auf den Eingang zu… nun weißt Du was es ist, es ist die Krypta… ein weiteres Mal durchfährt Dich ein Frösteln…
Du gleitest vorsichtig die Stufen hinab… jetzt weißt Du auch, was die Lichtquelle sein muss… nach dem warmen und bewegten Licht zu folgern, kann es sich nur um Kerzenschein handeln…. Du gehst tiefer hinab…
Du stehst nun in einem Raum… in der Mitte des Raumes, steht ein erhöhtes Podest… vermutlich ein Altar oder sogar ein Sarkophag… aus massivem, schwarzem Marmor, doch auf ihm liegt ein samtig glänzendes Tuch auch tiefschwarzem Brokat… in den Winkeln des Raumes, stehen riesige Lüster aus Silber, dessen Kerzen den Raum in unwirkliches Licht tauchen…
Du kannst nicht anders… all Dein Verstand sagt Dir zwar es nicht zu tun, aber irgendetwas veranlasst Dich dazu, Deinen Leib auf dem Samt zu betten… Du liegst… schließt die Augen und genießt dass weiche Lager… Schritte! Du bist Dir sicher, Schritte gehört zu haben…. Ein leichter Wind durchfährt den Raum… Du spürst… nein Du bist Dir sicher, dass jemand hinter Dir steht…. Du bist wie paralysiert… willst Dich umdrehen, doch ein leichter Schauer hält Dich davon ab…
Dann hörst Du eine Stimme… eine tiefe, wunderschöne Männerstimme, die Dir durch Mark und Bein fährt…. “Schließt Eure Augen, Oh wunderbares Wesen der Nacht….” Du machst wie Dir gesagt…. Die Gestalt tritt näher… sie steht nun hinter Dir, Du liegst auf dem Podest, und hast Deine Augen geschlossen… wartest darauf, was nun geschehen wird….
zarte, sanfte Hände berühren Dich… durchstreifen Dein Haar… noch immer zeigt sich die Gestalt nicht, noch immer steht sie hinter Dir…. die Hand bewegt sich nun an Deinem Halse hinab, streichelt Deine Seite, während der Unbekannte sich wohl auf der linken Seite an jenem Steinaltar vorbei bewegt… aber nie seine Hand von Deinem Leibe weichen lässt….
Er steht nun am Fußende… seine warme, und sanfte Hand umfasst Dein linkes Bein, Du spürst seine Nägel leicht in Deine Haut eindringen…. Er besteigt den Stein… Du kannst Ihn über Dir spüren, Du riechst ihn… ein sehr angenehmer und erotischer Duft… Du kannst ihn nicht zuordnen, aber er durchfährt Deinen Körper wie nie ein Duft zuvor…. Du spürst, dass Sein Haupt Dich dem Deinen nähert… er beugt sich zu Deiner Seite und flüstert Dir zu: “Öffnet Eure Augenlider, Maid…. seht mich an!”
Du öffnest sie langsam… Nun siehst Du jene Gestalt, die bisher im Verborgenen lag… Über Dir, im Halbschatten des fahlen Kerzenlichts verborgen, erhebt sich eine Figur, die langen, schwarzen Haare verdecken zu Teilen seine weißen Gesichtszüge… Augen, die wie Feuer flammen, sehen Dich leidenschaftlich an, Sein langer, schwarzer Mantel ist leicht geöffnet, darunter siehst Du die ein wenig seiner nackten Haut, die aus dem tiefen Ausschnitt seines barocken Hemdes hervorzeigt….Eine schwere, silberne Guertelschliesse, glänzt an seiner Hüfte, welche den Übergang zu seiner eng anliegenden Hose bildet, deren Stoff Dich an Lack oder Leder erinnert…. Er ist komplett in schwarz gehüllt…
“Genießt, und schenkt mir diese Nacht, so wie ich sie auch Euch schenken will!”
Sein Handrücken liebkost bei jenen Worten Deine Wangen, Du siehst nun seine Hand… lange, schmale und sehr gepflegte Finger… schöne, lange und spitze Fingernägel…
Du schließt für einen Moment wieder Deine Lider und ohne es bewusst zu wollen, entfährt Dir der Satz: “Ich schenke Euch meine ganze Leidenschaft… meinen Leib, der sich nach Extase und Berührung sehnt, Ich will Euch spüren, will Euch Küssen, will Euch schmecken….”
Der Unbekannte wirft seinen Mantel ab, schmeißt ihn hinter sich… sein Haupt wirft seine langen Haare nach hinten, so dass sein Gesicht nun freier liegt…. Seine Hände umgreifen Deine Handfesseln…. Du wirfst Deinen Kopf leicht nach hinten…
Deine Hals liegt nun völlig frei…… Du spürst, wie Dich sanfte Lippen berühren… wie sie Deinen Hals abwandern… Du spürst, wie sich zarte Bisse in Dein Fleisch vergraben…. Dein Körper bebt vor Erwartung… Immer noch hält er Dich fest in seinen Händen… Seine Lippen wandern tiefer…. Du spürst, wie sie Deine Brüste vom Stoffe befreien, welcher sie vorher verhüllte… Dein Oberkörper liegt nun völlig bar… Seine Hände lösen Ihren Griff, und wandern langsam an Deinen Armen hinab… nun umfassen sie Deinen Oberkörper, streicheln ihn, liebkosen ihn, während seine Zunge und seine Lippen Deine zarten Brust schmecken… Du spürst seine Zunge mit Deinen erregten Knospen spielen, und spürst auch, wie er sie mit einem leichten Beißen in noch stärkere Erektion verfallen lässt….
Deine Arme, die nun frei von seinem Griff sind, greifen nach seinem Rücken… Deine Hände krallen sich tief in sein Fleisch… Du spürst, wie ihm ein Hauch der Erregung entfährt… Sein Haupt senkt sich tiefer an Deinem Körper hinab… seine rechte Hand, umfasst nun Dein rechtes Bein und bewegt sich sachte an ihm hinauf… Du spürst wie sie die Innenseite Deiner Schenkel erreichen, und Deinen Rock langsam nach oben geschoben hat….. Er erhebt sich kurz…. Beugt sich über Dich, sein Haupt befindet sich auf der Höhe Deines Bauches… vergräbt sich in tiefer Lust in Deinem Leib, während seine Hände nun auch den letzten Stoff Deines Körpers entfernen… Er kniet nun über Dir… Du liegst befreit unter ihm und Deine Hände greifen nach seinem Hemde… Reißen es ihm vom Leib… Deine Finger öffnen die silberne Schließe und befreien ihn letztendlich gänzlich…..
Du kannst Ihn nun in voller Erregung erblicken… und er Deinen in warmes Kerzenlicht getauchten Körper ebenfalls betrachten….
Ein Blick, den Du durch seine Haare hindurch erhaschen kannst, signalisieren tiefste Lust und Begierde…..
Er ergreift mit festem Griff Deine Schenkel… Du lässt Deinen Körper nach hinten fallen….. Du spürst seine Lippen Deinen bebenden Schenkel hinaufwandern… immer näher kommen sie dem Zentrum Deiner Lust, Deines Verlangens….. Sein Haupt vergräbt sich in Deiner Scham, Seine Zunge spielt mit Dir, seine Lippen kosten von Dir…. Dein Körper beugt sich vor Ekstase… während seine Hände sich tiefer in Deinem Fleisch vergraben und die Begierde in Dir schier unendlich wird, entfahren Dir Schreie der Lust….. Du genießt, und lässt Dich weiter fallen…. Er beugt sich nun über Dich… immer noch Deine Schenkel umfassend, küsst Ihr Euch voller Leidenschaft und Begierde… Du kannst seine Erregung spüren… aber Du willst mehr, Du willst ihn in Dir spüren, willst es jetzt, jede Faser Deines Körpers schreit danach…. Du spürst, wie er langsam in Dich eindringt….. sich viel Zeit lässt, dass Du jeden Zentimeter vernehmen kannst der Dich tiefer ausfüllt….. Du hältst es kaum noch aus… drückst ihn gegen Dich, willst ihn ganz tief spüren…. Im tiefen Akt versunken, genießt Ihr Euch, küsst Euch, leckt Euch, beißt Euch….. lässt Euch süße Schmerzen fühlen, der Altar bildet viel Platz…. er dreht Dich, Du liegst mit dem Bauch auf dem weichen Samt…. er liegt auf Dir und dringt wieder tief in Dich ein, versetzt Dich in Ekstase, Du spürst jeden Stoß mit tiefster Erfüllung…. Er ergreift Dich… zieht Dich nach oben… krallt sich in Deinen Rücken….. er dreht Dich wieder… Du befindest Dich am Rande des Steines, er steht vor Dir am Boden…. Du ergreifst sein Haupt, krallst Deine Finger in seine schweißgebadeten Schultern, während er vor Dir steht und den Akt nie enden lässt….
Er hebt Dich an… dreht sich mit Dir um die eigene Achse und drückt Dich an die efeu-bewachsene Wand der Krypta… Du spürst, seinen heißen Atem, während er Dich immer noch hebt und tief in Dir ist…..er lässt Dich hin stehen… Du drehst Dich mit dem Gesicht zur Wand, stützt Dich mit Deinen Händen an dieselbige, und lässt Dich nun weiter verwöhnen, seine Zähne graben sich tief in Deine Haut, während tiefe Stöße Dich dem Höhepunkt immer näher bringen…. Seine Hände umgreifen Deine, die auf der Mauer stützen, tief greifst Du zu… der kleine Tod ist nun ganz nah… Du schreist, er solle stärker, er solle tiefer stoßen… da ist er…
Schreie, wie Du sie noch nie geschrien hast, entfahren Deinem Mund… Deine Finger krallen sich in den Efeu und in Die Hand, die Dich ergriffen hat….
Der Kleine Tod ergreift von Dir besitz und lässt Dich taumeln….
Eure schweißgebadeten Körper umarmen sich, genießen die Wärme und den Geruch des anderen… lassen Euch versinken in tiefster Befriedigung… so liegt ihr noch lange da… streichelnd, küssend, und das Geschehene noch vielmals wiederholen, bis die Sonne die ersten Strahlen in die Krypta gleiten lässt….

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