Tetsuo und Shylinjah – eine erotische Geschichte in der Welt von Warcraft

Achtung! Die folgenden Zeilen enthalten pornographischen Wortlaut. Auch ist der Text völlig ohne politischen Bezug. Es ist reine Prosa und zum reinen Vergnügen geschrieben. Wenn Du Dich an all dem nicht störst, freue ich mich, wenn Du weiterliest,andererseits kannst Du Dich ja wieder den wissenschaftlichen oder politischen Blogeinträgen widmen.

 

Vorwort:
Es handelt sich bei dieser, wie bei einigen meiner Geschichten, um eine Vorlesegeschichte. Dies erklärt vor allem die vielen “…” Sie dienen dem Leser rein zur Erleichterung des Einfügens von Spannungs- und Sprechpausen.

Shylinjah ist eine Hexe der gleichen Gilde, welcher auch Tetsuo beigetreten ist.
Sie sprachen bis dato recht wenig miteinander, wenn dann nur Hexerangelegenheiten.
Mit der Zeit, entwickelte sich dann doch eine Freundschaft, da sie bei weitem mehr verband, als es das mit den anderen der Gilde tat… Daemonologen und Hexen sind nicht sehr beliebt in Silbermond.
Shy stand kurz vor ihrer Heirat mit einem angesehenen Blutritter. Hier waren die Konflikte schon von vornherein klar, doch Tetsuo schwieg dazu, es ging ihn nichts an.
Die Trennung ergab sich noch bevor die Hochzeit vollzogen war. Am Abend, nachdem die sehr unschön Trennung seitens des Blutritters vollzogen wurde, standen die beiden alleine im Gildenhaus woraufhin Shylinjah in Tränen ausbrach und sich Tetsuo in die Arme werfen wollte.

Dieser Gefühlsausbruch trag Tetsuo völlig unvorbereitet, jedoch fing er sich schnell wieder, näherte sich Shylanjah und fing an zu sprechen:

“Shy, dies tut mir ehrlich sehr leid… doch in der Tiefe Deines Herzens denke ich, dass Du genau weißt, dass dies nie gut gegangen wäre… Ich meine… ich bitte Dich… er ist ein Blutritter!
Worüber also Tränen vergießen….. auch wenn Du jetzt denkst, dass Du ihn gar geliebt hast… glaube mir, dies ist unmöglich.
Man kann nicht schon nach so kurzer Zeit lieben… schwärmen, ja, Begierde verspüren auch… aber Liebe ist eine ganz andere Sache.
Außerdem… Lass mich doch einmal etwas erzählen, was mein Vater mir mit auf den Weg gab… etwas über die Liebe und uns Hexer.
Hexer sind nicht fähig wirklich zu lieben. Ihr Herz wird über die Zeit hinweg immer mehr vom Dämonischen beherrscht, ja eingenommen, gar verschlungen. So sehr, dass kein Platz mehr für diese lästige Emotion zur Verfügung steht.
Was auch gut so ist, denn Liebe ist eine viel zu gefährliche Sache… denk doch nur, was im Namen der Liebe schon alles geschah und immer noch geschieht!
Kriegen brechen los, Morde sind geschehen, Königreiche brachen in sich zusammen…ist es das wirklich wert? Hör mal…. Leidenschaft ist gut, Gier ist befriedigend und profitabel, wie auch die heiße Glut der körperlichen Liebe… aber Liebe? Pah, nutzlos.
Außerdem… wir sind Hexer, Meister der Dämonen, Herr über Feuer und Schatten, de mächtigsten Wesen die auf Azeroth wandeln… wir haben also somit auch eine gewisse Verantwortung… und natürlich auch ganz bestimmte Ziele…”

Nagumo musste bei diesem letzten Satz schmunzeln… fast so, als wisse er bereits, was seine Ziele sind.

“… welche unserer ganzen Kraft und Aufmerksamkeit bedürfen….
Wir führen Beziehungen, sicher, aber nur, wenn sie einen Zweck erfüllen. Sei dieser nun der Entspannung und der hemmungslosen Ekstase gereicht oder auch um ein gewisses Ziel zu erreichen oder zumindest einem näher kommen… aber mehr nicht!
Und selbst, falls wir uns je entscheiden sollten, aus unerfindlichen Gründen, doch eine Beziehung aus Liebe zu führen, so ist dies viel zu gefährlich, zumindest dann, wenn die mit einem Nichteingeweihten geschehen sollte. Unser Wissen ist viel zu, sagen wir mal delikat, als dass es im Eifer des Gefechts in die falschen Ohren dringt… ich denke, Du weißt wovon ich rede.
Wir sind die Hüter von Kenntnissen und Wissen, welches den Glauben vieler Einwohner Azeroths, und ganz speziell derer Silbermonds in den Wahnsinn triebe.
Auch wenn dies den meisten von uns relativ egal wäre, so könnte dies jedoch durchaus auch zu unserem Nachteil gereicht sein.”

Tetsuo lächelte Shylanjah an und legte Ihr tröstend den Arm auf die Schulter

“Gräme Dich nicht weiter liebste Shy… schau wieder voraus. Es gibt noch soviel zu tun, noch soviel zu lernen und noch soviel in Schutt und Asche zu legen… dies wird Dich mit genug Freude erfüllen, dass Du, ob des Verlustes dieses Blutritters, ohne mit der Wimper zu zucken hinwegsehen wirst und ihn hinter Dir lässt… und wenn Dir nach ganz bestimmten Dinge zumute ist….nun, dann mache es wie ich….Nimm es Dir einfach.. Du bist eine stolze Hexe, und wir kennen keine Schranken nur die, die wir uns selbst auferlegt haben!”

Nach einigen Augenblicken schaute Shy Tetsuo tief in die Augen und sprach:
“Dann zeige es mir! Zeige mir diese Leidenschaft von der Du redest… Tu, was immer Du willst!”

Tetsuo setzte ein Lächeln auf, das bisher nur wenige sahen, ein schwer zu interpretierender Gesichtsausdruck, der ein leichtes Leuchten in seinen Augen hervorrief.

“das hätte sie nicht sagen sollen”, dachte sich Tetsuo, “man darf mir keine Generalabsolution in Bezug auf mein Handeln geben, denn diese muss ich dann auch ergreifen…. das ist der Weg des Hexers… aber sie tat es, und nun muss sie mit den Konsequenzen leben und erfahren, was es heißt, begehrt zu werden!”

“Folge mir!” befahl Tetsuo in einem Ton, der nicht an einen schlechtgelaunten Kommandanten erinnerte, doch an einen sehr überzeugten Meister, der seinem Schüler einen Weg weisen will.

Tetsuo schritt voraus und bewegte sich nach oben. Vorher postierte er noch sein Auge von Kilrogg an der Tür, und beschwörte für einen kurzen Augenblick den Teufelsjaeger um mit Hilfe seiner Paranoia, getarnte Schurken oder Druiden zu sichten, bevor er ihn wieder in den Abyss schickte.

Oben angekommen, deutete er Shy, sie solle sich in das Zimmer begeben. Der Hexer begann mit einer dämonischen Invocatio

“Shri’kras daemoni Kzu’hl ghreTh…Hört mich Diener des Abyss, ich befehle Euch diesen Ort in den Dimension zu verschieben, Ihr habt hier mein Blut…”
während dieser Worte zückte Tetsuo seinen silbernen Dolch und schnitt sich in den Unterarm und ließ das süße Blut des Elfen auf den Boden rinnen
“nehmt es als Opfer dar, und gehorcht meinem Befehl! … Sangui daemoni Illidani Xarr’Oth!”

Als er die letzten Worte aussprach, begann der Raum sich in ein lila Leuchten zu hüllen, die Wände verschwanden und wurde durch die ewige Weite eines für Shy unbekannten Ortes ersetzt. Es war ein dämonischer Ort. Jeder Hexer, der etwas von Daemonologie verstand, spürte die starke Präsenz an abyssischer Kraft… und diese Kraft hatte etwas sehr erregendes, sie durchfuhr den Körper der Hexe mit Wellen von Ekstase, wie sie in der normalen Welt nicht zu spüren sind…

“Spürst Du die Macht? Spürst Du die dämonische Macht, die uns durchdringt und uns Lust spendet? Wir sind nicht wirklich hier, doch nahe dran….. Lass diese dunkel Aura auf Dich wirken und nimm sie in Dir auf… und es wird ein Erlebnis folgen, welches Dir kein anderer bieten kann!”

Tetsuo schritt auf sie zu….. er sprach ein kurzes Wort und seine Finger begannen Feuer zu fangen… nur ganz leicht, aber es reichte um das Feuer zu spüren, denn die Hände Tetsuo bewegten sich zielsicher auf sie zu.
Er stand ihr jetzt ganz nahe… seine feurigen Hände durchschnitten sanft, aber zügig die Träger ihres Kleides, welches nun zu Boden fiel.
Er drehte sie herum, so dass er Ihren Rücken sah… seine lodernenden Finger gleiteten sanft über Ihren Rücken und hinterließen leichte Brandspuren, die aber keineswegs unangenehm waren, ganz im Gegenteil, sie waren ein süßer Schmerz, der den Körper der Hexe erbeben ließ.
Nun umgriff Tetsuo sie von hinten….
Als sich seine Zähne in ihr Fleisch gruben und sie seine heiße Brust auf ihrem Rücken vernahm, spürte sie auch seine Erregung und wie sich diese gegen ihre Lenden presste.
Tetsuo leitete sie küssend und liebkosend darauf hin, sich auf den Boden zu legen, der von angenehmer Wärme war. Auf ihrem Körper bildete sich ob der Hitze und der Erregung ein salziger Film, den Tetsuo auf ihrem Rücken liegend mit Genuss zu schmecken begann.
Seine heißen Hände ergriffen nun die ihren und streckten diese, fest im Griff, von ihr weg, so dass sie bäuchlings mit weit gespreizten Armen auf dem Boden lag.
Sein Becken rieb sich nun auf dem ihrem und sie konnte sein Glied zwischen ihren Schenkeln spüren.. Ein leichtes Stöhnen verließe ihre Lippen, welches voller Gier das kommende erwartete.
Auf dem schweißgebadeten rieben sich die Lenden aneinander und die Erregung Shylinjahs, die sie zwischen ihren Schenkeln spürte. Ließen auch ihre Scham erfeuchten, dass es nicht mehr auszuhalten war, bis Tetsuo endlich in sie eindringe. Tetsuos Lippen wanderten ihren Rücken hinab und kamen zwischen ihren Schenkeln zum Stillstand.. Seine Zunge vergrub sich tief in ihr und veranlasste die Hexe dazu, dass sich ihr schwerer Atem nun in ein leichtes Stöhnen wandelte.
Tetsuos Hände ließen derweil wieder von den ihren ab und glitten ihre Arme hinunter, sodass sie, während seine Zunge sie weiter liebkoste, ihre Brust umfassen konnten und er sie fest mit seinen feurigen Finger ergriff und streichelte. Er hob sie nun sanft, aber bestimmend an, sodass sie nun kniete. Sein Becken presste sich von hinten gegen ihre schweißgebadeten, festen Pobacken, die er mit leichten Schlägen vor Erregung erzittern ließ.. Dann drang er in sie ein.das erste Eindringen war wie eine Erlösung. sein hartes Glied war tief in ihr und sie konnte es pulsieren spüren.. Langsam, aber mit festen Stößen, ließe er seiner Lust freien Lauf, während sich seine rechte Hand tief in das Fleisch Ihrer seitlichen Lenden grub. Seine linke Hand überzog ihren Rücken vom Nacken abwärts mit seinen Fingernägeln mit süß-brennenden Wunden. Seine tiefen Stöße nahmen an Intensität zu und so auch seine Lust, die unüberhörbar aus seinem Munde zu vernehmen war.. Auch ihr Stöhnen gewann an Lautstärke und an Ekstase.
Er drückte sie wieder sanft auf den Boden und legte sich flach auf sie, ließe aber kein einziges mal ab, sie mit tiefen Stößen zu verwöhnen und sie langsam aber kontinuierlich ihrem ersehnten Höhepunkt entgegen zu treiben. Wieder vergruben sich seine Zähne in Ihrem Nacken, ihren Oberarmen und ihrem Rücken.. Herrlich schmerzende Wunden der Lust hinterließen jene Bisse, die das ganze Erlebte nur noch intensivierten.
Sein linker Arm umgriff nun ihr rechtes Bein und hob diese an, so, dass er es in die Höhe hielt und sie um neunzig Grad drehte.. Nun konnten sie einander sehen, während er tief in sie stieß, sein pulsierendes Glied sie vollkommen ausfüllte…. sie sahen sich in die Augen.. Beide waren von dämonischem Flackern erfüllt, welches die Ekstase und Lust förmlich ausstrahlte. Shylinjah drehte sich ein weiteres Mal um neunzig Grad, so dass sie nun auf dem Rücken lag. Tetsuo hielt ihre beiden Schenkel in seinem festen Griff und die Beine dadurch weit gespreizt, sodass er noch tiefer in sie dringen konnte.
Sie spürten beide, dass sie dem kleinen Tod gefährlich nahe kamen und ließen ihre Stimmen zu jenem Akt vor lauter Lust erbeben und schrien ihre Ekstase tief in den Nether, der sie umgab.
Ihre Nägel bohrten sich tief in Tetsuos Rücken, als sie begann unter heftigen Stößen ihrem Höhepunkt zu erwarten. auch Tetsuo erklomm jenen Punkt und unter dieser Anspannung begann sein Glied noch heftiger zu pulsieren, was den Prozess auf beiden Seite beschleunigte…
Ein Schrei… ein weiterer… die beiden Körper, die inmitten des Nichts lagen, wurden von einem lilafarbenen Leuchten erfüllt, elektrische Spannung durchfuhr den Äther, es roch nach Ozon und nach Schwefel. Die beiden hochmagischen Wesen erlebten ihren Orgasmus, welcher Energien freisetzte, derer diese unter normalen Umständen sie nicht mächtig sind… Unglaubliche Schattenenergie umschlang sie und riss sie noch tiefer in die Ekstase, in der sie sich ohnehin schon befanden. sie starben und waren doch am Leben.. Und es folgte die absolute Befriedigung… die Energien verebbten, der Schatten lichtete sich. tief schauten sie sich in die Augen. als Tetsuo dann sprach: “Das, meine schöne Hexe. das ist Lust.. Das ist Ekstase..ohne die störenden Elemente des Gefühls. pure Lust in ihrer Reinform!” … und dann küsste er sie.

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