Unruhe

Achtung! Die folgenden Zeilen enthalten pornographischen Wortlaut. Auch ist der Text völlig ohne politischen Bezug. Es ist reine Prosa und zum reinen Vergnügen geschrieben. Wenn Du Dich an all dem nicht störst, freue ich mich, wenn Du weiterliest,andererseits kannst Du Dich ja wieder den wissenschaftlichen oder politischen Blogeinträgen widmen.

 

Vorwort:
Es handelt sich bei dieser, wie bei einigen meiner Geschichten, um eine Vorlesegeschichte. Dies erklärt vor allem die vielen “…” Sie dienen dem Leser rein zur Erleichterung des Einfügens von Spannungs- und Sprechpausen.

Unruhe. Unrast. Sie wälzte sich umher, fand keine ruhigen Minuten. Immer wieder schlief sie kurz ein, und immer wieder spielte sich das gleiche vor ihrem träumenden Geiste ab. einen Mann, an einem Flusse, auf sie zeigend. Mit freiem Oberkörper, ausgestreckten Armen, blickt er sie an. Immer wenn es so schien, als wollten Worte seinen Mund verlassen, erwachte sie wieder.
Wer war diese Gestalt.. wieso raubt sie mir den Schlaf. was will sie mir mitteilen? Schlaf… Erwachen!
Sie hielt es nicht mehr aus, wollte einen freien Kopf bekommen. Sie stieg aus ihrem Bett.. leise. nur mit einem dünnen, schwarzen Seidenhemdchen bekleidet. Sie ergriff Ihren schwarzen Wollmantel, und verließ ihr heim um nun vor ihrer Wohnung zu stehen, durchzuatmen, die Gedanken an den Traum verdrängen. Sie griff in Ihre Tasche. Zigaretten? Hmm, wieso eigentlich nicht. vielleicht hilft das ein wenig. Als sie den ersten Zug genoss, schloss sie die Augen um diesen zu genießen. Da war er wieder, der langhaarige Jüngling, mit weißem Oberkörper, ausgestreckten schlanken Armen…
Erschrocken hustete sie. sie ließ ihre Zigarette fallen und lief auf die Straße. Sie lief und lief, wusste nicht wohin, es kam ihr alles vertraut vor und irgendwie wusste sie nicht wie lange sie schon lief und wo sie sich jeweils befand. Abrupt blieb sie stehen. Wasser. Sie vernahm es schon kurz davor, doch registrierte sie es nicht, zu arg in Gedanken war sie.
Ein Fluss, sie stand am Ufer, im hohen Gras. Bodennebel kühlte ihre nackten Füße. erst jetzt fiel Ihr auf, dass sie keine Schuhe trug. Nur Ihren Mantel und darunter nahezu nichts.
Erschrocken schaute sie sich um. wo war sie, sie kannte diesen Ort, zumindest war er ihr nicht unbekannt. Auf den Fluss blickend, erkannte sie die kleine Insel mitten in diesem kleinen Strom. Wieso erkannte sie diese, mitten in dunkler Nacht. Der Mond lag versteckt, nur teilweise zu sehen, hinter nächtlichen Wolken, viel Licht spendeten auch die wenigen Sterne nicht. Doch erblickte sie dieses kleine Eiland, als könne sie die das Dunkel der Nacht durchschneiden. Licht? Ja, es war eine Lichtquelle, die sie die Insel erkennen ließ. Sie bewegte sich? Ihr Atem stockte. Die Haare Ihrer zarten Haut richteten sich auf, sie erstarrte.. Nun erkannte sie, warum die Lichtquelle sich bewegte. Es war eine große, schwarze Kutscherlampe, deren Licht von einer schweren Kerze gespeist wurde. Sie wurde getragen, in der feinen, schlanken Hand eines Mannes mit freiliegendem Oberkörper, einer eng anliegenden lederähnlichen Hose, nur feiner und etwas glänzender als eine solche. Seine langen, tiefschwarzen Haare, glänzten nahezu im schein der Kerze und seine Augen blickten tief und voller Begierde in ihre Richtung. Er streckte beide Arme aus, hob so die Lichtquelle höher, sodass Ihr nun sein feines, schlankes und unglaublich verführerisches Antlitz auffiel. er war wunderschön und beängstigend zugleich. Grauen und Begierde verschmolzen zu einem unbeschreibbaren Gefühl des Verlangens, diesem Manne nah zu sein.
Sein Mund öffnete sich um Worte zu formen. doch dann lächelte er nur leicht, blickte Ihr tief in die Augen und seine Worte sprachen alles aus, was sie ihn zu sagen erhoffte.
Ein Kahn! Ihre Schritte wurden schneller, sie spürte die Tauesnässe des Grases nicht, sie spürte auch nicht den kühlen Wind, der Ihr Haar wehen ließ. Sie spürte nur noch Verlangen, Begierde, Vorfreude.
Das kleine Boot legte an. Nur noch wenige Schritte, dann konnte sie ihn fassen, ihn spüren, sich hingeben. Ihm, von dem sie seit Tagen träumte, ihm, der Ihr die Nächte stahl. Sie kümmerte ich nicht ob einer rationalen Erklärung, wie dies alles sein kann. es ist so, und das war alles, was für sie im Augenblick von Interesse war.
Angekommen, erblickte sie ein Lager aus weichen, schwarzen Fellen. Die Gestalt Ihrer Begierde kniete auf ihnen, der Schein der Kerze umhüllte Ihn und das Lager in wohliges Licht.
Sie stand nun vor ihm, er zu ihr aufblickend.. Verlangend, begierig.
Sie ließ Ihren Mantel fallen.
Seine warmen Hände umklammerten Ihre Beine.. sie erzitterte, die Berührung brachte sie fast um den Verstand.. Alles ist so, wie es sein soll. und auch so, wird es werden..
Er küsste Ihre Oberschenkel, mit seinen Händen hob er Ihr Kleidchen, sie war darunter völlig entblößt.
Seine Hände wanderten weiter, umgriffen ihre Hüfte, während seine Zunge den Weg zu Ihrem pulsierenden und zutiefst feuchten Zentrum ihrer Lust suchte.
Begierig leckte und küsste er Ihre erregten Lippen, stieß immer wieder mit dieser tief in sie ein.
Sie ergriff seine Schultern und Ihre Nägel bohrten sich in sein zartes Fleisch.
Ihre Wildheit ging mit Ihr durch. sie drückte gegen seine Schultern und schmissen ihn vor sich auf das Bettenlager und warf sich vor ihn. Begierig zerrte sie an seiner Hose, und riss sie ihm förmlich vom Leib. Seine erhartete und beeindruckende Männlichkeit lag nun frei, sie ergriff sie voller Wollust und genoss es, voller Leidenschaft an Ihr zu saugen, sie zu lecken, sie tief in sich aufzunehmen.
Sie hörte, wie er es genoss. Seine tiefe Stimme, formten Laute der Lust, er wand sich auf den Fellen, in vollen Zügen ihre Gier genießend.
Sie will ihn nun, sie konnte nicht mehr warten. Sie entledigte sich ihres Kleidchen, so dass er nun voller Genuss auf Ihren wunderschönen, wohlgeformten Oberkörper Blicken konnte. Ihre Brüste waren mehr als weiblich und Ihre Knospen, waren hart und fest, die aufgestellten Haare ob der leichten Kühle der Umgebung, ließen Ihren Körper dem einer Statue gleichen, von unnahbarer Schönheit und Würde, aber dennoch feuriger Leidenschaft und tiefgehender Gier nach Lust und seinem Körper.
Mit beiden Händen umgriff sie sein Glied, hart und feucht war es und im Pulse vibrierend, erhob sich leicht über ihn, beugte Ihre Arme, immer noch seine Härte umgreifend unter Ihre Schenkel. Langsam ließ sie es in sich gleiten. Erst nur seine Spitze, wohlgeformt und weich, dann ließ sie eine Hand los, weitere Zentimeter glitt er ihn sie, dann auch noch die letzte Hand. tief wollte sie ihn spüren. sie presste ihren Körper fest auf seinen, ein kurzer Schmerz, doch genüsslich.
Dann begann sie Ihr Becken zu kreisen, und gleichzeitig sein Glied immer wieder rein und raus gleiten zu lassen, sich stoßen zu lassen. mit immer größer werdender Härte, da auch er nun sein Becken gegen Ihres stieß. Seine Hände hielten ihr Becken, drückten es auf seines.
Lauter wurden sie, ließen jeden Stoß nicht unerwähnt. Dem Höhepunkt entgegenreitend, genoss sie seine Härte und seine Wildheit immer mehr, schrie laut, als sie ihren Orgasmus erreichte. doch merkte sie, dass sie seinen Saft der Lust noch nicht in sich spürte und so wusste sie, was sie nun wollte. Sie packte fest zu, ließ seine Männlichkeit keine Sekunde lang los, während sie ihn aufforderte hinzustehen und sich vor ihm kniend niederließ. Lüsternd und gierig saugte sie an seinem feuchten, kurz vor dem Erguss stehenden Glied, wollte es bis zur Völle genießen, wenn er in lauten Schreien komme und sich über und in Ihr ergoss.
Tiefe, erlösende Laute verließen die Kehle des Geliebten, des Begehrten. Sein Samen verließ seinen Körper, sie fing ihn gierig mit Ihrem Körper, Ihren Brüsten und ihrem Mund auf, schmeckte den süßlichen Geschmack, ganz ohne Bitterkeit oder Schärfe. ein wohlschmeckender Genuss an dem sie sich laben konnte.
Diesen Geschmack genießend, kroch eine weitere Welle der Lust ihren Körper herauf. So ließ sie von dem kurz vor dem Punkt zum erschlaffend stehend Glied, nicht ab und saugte an ihm, bis seine volle Kraft wieder zum Vorschein trat um sich nun, ihm willig ihren Po zuwendend, aufforderte, sie auf Knien zu nehmen. Sie ein weiteres Mal dem Höhepunkt entgegen zu stoßen. dies wollte sie dann wiederholen, bis all sein Saft versiegt und all Ihre Kraft erloschen. Die ganze Nacht und bis zum Morgen.

Wo?

Sie weiß es nicht! Wusste sie es wirklich nicht?

Sie musste danach gehen, nicht wahr? Ihn verlassen? Ja, das musste sie, doch bis dahin, wird sie ihn genießen, sich an Ihm laben.

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